In 5 Schritten zum Problemlöser und Verkaufsprofi, der liebt und dient

Du träumst von der Selbständigkeit, aber du stellst dir die Frage „Verkaufen – wie geht das?“ Du hast keine Lust dich zu verkaufen oder empfindest Verkaufen als etwas Aufdringliches? Du weißt nicht wie du Kunden von deinem Produkt oder Sortiment überzeugen kannst, ganz besonders von deinen hochpreisigen Produkten? Du bietest Dienstleistungen an und weißt nicht, wie du diese in einem Erstgespräch verkaufen könntest? Wie versprochen gibt es jetzt den zweiten Teil zum Thema Verkaufen.

Bevor es ans Verkaufen geht, solltest du dich mit ein paar Dingen auseinandersetzen.



Kläre dein Mindset!

Frage dich, was dich selber an Verkäufern stört und was du für Glaubenssätze in Bezug aufs Verkaufen bislang entwickelt hast. Vielleicht denkst du ja, dass Verkaufen etwas Schlechtes ist. Fakt ist, verkaufen und kaufen – der Handel, ist ein uralter Teil unserer gesellschaftlichen Entwicklungsgeschichte. Schon vor langer Zeit haben Menschen begonnen das, was zu viel da war, gegen Dinge zu tauschen, die sie dringend benötigten, aber nicht selber herstellen oder finden konnten. Der Handel an sich ist ein Prozess, der uns ins 21. Jahrhundert gebracht hat. Was uns generell daran stört ist, wenn wir spüren, dass wir uns in einer unehrlichen Situation befinden. Wir Menschen, ja du und auch ich, wir spüren, wenn wir von manipulierenden Energien umgeben sind. Diese können sehr unscheinbar sein, dann dauert es länger, bis wir sie erkennen können, doch Unehrlichkeit spüren wir recht schnell.



Vermeide Manipulation!

Als Verkäufer und Unternehmer solltest du intensiv daran arbeiten den Nutzen deiner Produkte beziehungsweise deiner Dienstleistungen herauszuarbeiten. Nicht nur für deine Kunden, sondern auch für dich selbst, denn du wirst dich neu in dein Produkt verlieben, erkennst du erst, dass dein Angebot ein echtes, dringendes Problem löst. Wenn dein Angebot das kann, dann steht deiner Verkaufsstrategie nichts mehr im Weg. Setze dich bei der Erstellung von Werbeanzeigen und Werbetexten intensiv mit der Frage auseinander, wer das Problem hat, das du löst; woran man es erkennt und gib erste Lösungsansätze an, z.B. in Form eines Freebies.



Sei ein Verkäufer, der Herz-geführt handelt!

Im letzten Artikel ging ich besonders auf dieses Thema ein, deshalb nochmals kurz zusammengefasst: Liebe dich selbst und sei nicht verletzt oder beleidigt, wenn der Verkaufsprozess sich nicht so gestaltet wie du das möchtest. Dein Wert steht nicht, und zwar in keinster Weise, mit deinem Wert als Person und Mensch in Zusammenhang. Der Wert des Produkts misst sich an der Qualität der Problemlösung und bei der Preiserhöhung am Ausmaß seiner Erfolgsgeschichte, aber dazu ein anderes Mal mehr. Nun kommen wir zu den fünf Schritten des Verkaufens:



Schritt 1

Finde deinen Tribe, deine Fanbase, deine Freunde, Kontakte, auch Leads genannt.

Durch sogenannte opt-ins kannst du E-mail-Adressen sammeln von Menschen, die sich tatsächlich für dein Thema und in weiterer Folge für dein Angebot interessieren. Du musst keinem Veganer Fleisch anbieten – deshalb finde deine Zuschauerschaft, deine Follower. Am Besten erstellst du dafür ein Freebie, ein kleines Geschenk, z.B. ein E-Book, ein PDF, eine Checkliste, eine Liste mit Tipps, Audios oder Videos. Dein Freebie sollte aber wirklich etwas mit deinem Thema und deinen späteren Produkten zu tun haben, sonst musst du für die Produkte wieder andere Interessenten finden und verwirrst diejenigen, die dein Freebie schon gut fanden. Du kannst natürlich anfangs mehrere Freebies parallel laufen lassen, falls du dir nicht sicher bist, welches Thema im Moment am meisten Interesse weckt.



Schritt 2

Wenn du in Kontakt trittst mit deinen potentiellen Kunden, dann tue das auf gleicher Augenhöhe!

Behandle deine potentiellen Kunden respektvoll, ja behandle sie wie deine besten Freunde, denn das sind sie auch, schließlich könnten sie dein Angebot in Anspruch nehmen. Trete gepflegt auf und behandle deine Interessenten, wie auch du behandelt werden möchtest. Du musst dich selber deshalb nicht kleiner machen, dann stündet ihr schon wieder nicht auf selber Höhe, nein, sprich deinem Gegenüber alles Potential zu, dass du jedem Menschen wünschst und die Freiheit und Kraft dies auch zu leben. Ermutige und motiviere deine Interessenten, baue Vertrauen auf, biete deine Problemlösung an und binde dein Gegenüber in ein Gespräch ein – sei es am Tisch, auf facebook oder über deinen Newsletter.



Schritt 3

Stelle die richtigen Fragen!

  • Wenn wir verkaufen „sollen“, dann lassen wir uns oft dazu verleiten Standardsätze und alte Leiern abzuspulen. Das wird vom potentiellen Kunden sofort enttarnt. Um gar nicht erst verleitet zu werden, solltest du deinem Interessenten vielleicht Folgendes sagen: „Ich könnte sehr lange über das was ich tue und über all meine Angebote sprechen, aber erzähl mir doch lieber wo denn der Schuh drückt?“ oder „Was hat dich denn zu mir geführt?“ Dann fängt dein Gegenüber an, zu erzählen und du kannst zuhören. Der Klient fühlt sich verstanden und du erntest Dankbarkeit dafür, dass der Kunde sich klar über seine Situation werden konnte.
  • Dann fasst du nochmals kurz zusammen, z.B. „Du stehst also gerade hier…“ „ Du befindest dich in dieser oder jener Situation“. Als nächstes fragst du: „Wo willst du denn hin?“ „Wie soll es denn sein?“ Der Kunde entblättert seine Vision und seine Sehnsucht kommt in Schwung. Du hörst weiterhin zu, stellst vielleicht ein paar Zwischenfragen bis du sicher bist, die Lage verstanden zu haben.
  • Dann fragst du deinen Kunden: „Warum bist du noch nicht da?“ „Was hindert dich daran dein Ziel zu erreichen?“ Und wieder hörst du nur zu. Nun findest du die Baustellen und entwickelst das Angebot, das du ihm oder ihr anbieten würdest, um das vorherrschende Problem zu lösen.



Schritt 4

Klarheit schaffen

Du fragst: „Wenn du das, was du dir wünschst, bekommen könntest, würdest du es denn wollen?“ Und wartest die Antwort ab.



Schritt 5

Die Entscheidung fällen

Du fragst: „Wann / Bis wann möchtest du das geliefert bekommen?“ „Wann möchtest du das haben?“

Und eine Antwort wird kommen, meistens: Am besten sofort?! So bald als möglich!

 

Du siehst also, der erfolgreiche Weg des Verkaufens ist in Wahrheit eine Entscheidungsfindung. Will ich (der Kunde) mein Problem tatsächlich lösen und ist mir meine Vision vom Glück diesen Preis wert? Das findest du mit diesen 5 Schritten heraus und die Entscheidung des Interessenten, wird eine große Erleichterung für dich, denn sagt dein Interessent nein oder auch ja, hat der Kunde eine Entscheidung getroffen und Klarheit ist immer ein Geschenk.

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Diese Strategie ist besonders empfehlenswert, wenn du ein Erstgespräch über eine Dienstleistung im höheren Preissegment anbietest. Aber natürlich kannst du diesen Prozess von Fragen und Antworten selbst auch durchlaufen und so noch intensiver deinen Produktnutzen herausarbeiten und herausfinden, was nun eigentlich das Problem deiner Kunden ist, das du lösen kannst. In Form von Fragestellungen in Werbetexten, Videos oder Audios kannst du dann dein Angebot kompetent präsentieren. Du kannst diese Fragen auch in einen Fragebogen einbauen und so herausfinden, wobei deine Interessenten Hilfe benötigen und danach dein Angebot entwickeln.

Wenn du dein Angebot erstellst, sollte deine erste Frage immer lauten: „Wie kann ich anderen helfen?“ Auf diese Frage gilt es eine Antwort zu finden und deine Verkaufsquote wird sich erhöhen.

Wenn du mehr über die Themen Spiritualität, das eigene Potential leben, den inneren Reichtum entdecken und die Selbständigkeit rund ums Onlinebusiness wissen möchtest, findest du hier auch nächste Woche wieder einen Blog-Artikel! Hat dir dieser Blog gefallen? - dann hinterlasse doch ein Kommentar oder teile ihn mit deiner Familie oder deinen Freunden! Interessierst du dich für meinen Newsletter, der dich regelmäßig auf dem Laufenden hält, dann trage dich hier ein!

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