Eine 6-Schritt-Anleitung zu deiner E-Mail-Liste und warum du auf gar keinen Fall auf sie verzichten solltest

Du möchtest mit deinem Business online so richtig durchstarten, bist aber ständig auf der Suche nach Kunden?

Du darfst mit deinen Kunden nicht zimperlich sein, also akzeptierst du einfach jeden Auftrag, weil du doch froh sein musst, dass dich überhaupt jemand gefunden hat?

Jetzt ist Schluss mit der mühsamen Kundenakquise, dem Überreden und Flehen, Hoffen und Zittern.

Denn es gibt eine wunderbare Lösung wie du online Kunden generierst, die deine Angebote lieben und auch kaufen.



Und die Lösung heißt: die Liste.

Die E-Mail-Liste besteht aus E-Mail-Adressen von Interessenten und potentiellen Kunden, die sich für deinen Newsletter angemeldet haben.

Diese werden auch Leads genannt.



Eine Anleitung in 6 Schritten

  1. Durch Werbeanzeigen, einen Artikel, direkt, …. landen potentielle Interessenten auf deiner Homepage.
  2. Dort können die sich über ein double-opt-in-Verfahren für deinen Newsletter anmelden.
  3. Haben sie sich angemeldet, dann scheint eine Seite auf, die um eine Bestätigung bittet und auf den E-Mail-Verteiler verweist.
  4. Der Interessent bestätigt dann die E-Mail, die gerade in sein Postfach eingegangen ist.
  5. Nach der Bestätigung scheint eine Seite auf, in der man sich für sein Vertrauen und die E-Mail-Adresse bedankt.
  6. Hier wird dann auch und ein kleines Geschenk mit dem Interessenten ausgetauscht.

Dieses Geschenk nennt man Freebie und das kann alles mögliche sein, von einer Checkliste, Tipps und Tricks im PDF-Format, eine Video- oder Audioserie. Es kann ein kleiner Videokurs sein oder auch ein E-Book.

Deiner Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Wichtig: dein Freebie sollte etwas mit deinem zukünftigen oder schon bestehenden Produkt zu tun haben.

So fängst du also an E-Mail-Adressen zu sammeln.

Was tust du dann mit diesen vielen Adressen, die laufend bei dir eintreffen werden?



Du legst mit E-Mail-Marketing los

Denn dazu hat der Interessent seine Erlaubnis und Zustimmung gegeben, als er sich in den Newsletter eingetragen hat.

Du kannst informieren, persönliche Einblicke ermöglichen, neueste Neuigkeiten teilen und auch Angebote machen. Darüber hinaus kannst du mit deiner Liste auch Umfragen durchführen und mit deren Hilfe ein Produkt entwickeln.

Denn deine Lead-Liste, wie sie auch genannt wird, ist deine persönliche Kundenkartei.

Hier sind deine Fans, die sich für mehr interessieren.

Einen Blog zu betreiben kann ich an dieser Stelle nur empfehlen, denn dadurch können deine Interessenten Vertrauen mit dir und deiner Marke aufbauen.

Denn erst nach ca. 5-9 Begegnungen sind deine Fans von dir überzeugt und kaufen auch deine Produkte.



Tools, die du benötigst:

Du brauchst also eine Homepage, die marketingoptimiert ist und dazu empfehle ich wärmstens Optimizepress.

Als Theme wird das installiert und schon geht’s los mit dem Erstellen wunderschöner, individueller und jederzeit anpassbarer Seiten im Internet.

Wenn du aber mit so wenig Geld wie möglich durchstarten willst, kannst du ein Opt-In auch in deine Seite integrieren, die nur auf WordPress basiert.

Dazu kannst du mit Mailchimp beginnen, das kostenlos ist, nur dass du nicht automatisiert E-Mails versenden kannst – also zu bestimmten Uhrzeiten und sich wiederholend.

Willst du einen automatisierten Sales-Funnel aufbauen, dann empfehle ich Klick-Tipp, das deutschsprachig ist.

In Optimizepress lässt sich ein Mailchimp oder auch Klick-Tipp mit wenigen Klicks integrieren.

Autoresponder wird dies auch genannt.

Die Lead-Listen kannst du auch exportieren und importieren, wenn du deinen Anbieter später wechselst.

Es gibt also keinen Grund mit dem Aufbau deiner Lead-Liste zu warten!



Warum du nicht einfach den Newsletter von deinem E-Mail-Konto versenden kannst?

Gesetzlich ist es notwendig, dass ein Interessent sich über ein Double-Opt-In-Verfahren anmeldet und wie der Name sagt, zweimal seine Zustimmung bestätigt.

Außerdem würde dein E-Mail-Verteiler keine Freude daran finden, wenn du dauernd hunderte oder tausende E-Mails verschickst.



Was macht einen Newsletter erfolgreich?

Regelmäßigkeit und Mehrwert kann ich hier nur schreiben.

Mache dir einen Plan, wie oft du Newsletter versenden möchtest!

Einmal im Monat ist für ein Business schon das Minimum, aber öfters als zweimal die Woche auch schon das Maximum, denn zu viel Information macht deine Interessenten müde, träge und man kommt mit Lesen nicht mehr hinterher.

Stifte auch in deinem Newsletter Wert für deine Kunden und Interessenten.

Biete Lösungen an, Tipps und Tricks, Motivation, Einblicke hinter die Kulissen, etc.

Nur dann haben deine Leads auch etwas von deinem Newsletter und können gar nicht darauf warten ihn zu lesen.

Die Öffnungsrate sollte nämlich recht hoch sein, damit du von Google & Co nicht als Spam eingestuft wirst.



Der größte Fehler, den du beim Aufbau deines Online-Business machen kannst:

Zu spät mit dem Aufbau deiner E-Mail-Liste beginnen!

Selbst wenn du noch kein fertiges Produkt hast, solltest du mit dem Sammeln von Leads (E-Mail-Adressen) beginnen, denn hier liegt sozusagen das Geld.

Man sagt, dass ein Lead € 1,00 wert ist und du mit 3000 Leads ein Business hast, von dem du erstmals leben kannst.

In deine Liste zu investieren ist es auf jeden Fall wert!

Starte gleich los!

Wenn du mehr über die Themen Spiritualität, das eigene Potential leben, den inneren Reichtum entdecken und die Selbständigkeit rund ums Onlinebusiness wissen möchtest, findest du hier auch nächste Woche wieder einen Blog-Artikel! Hat dir dieser Blog gefallen? - dann hinterlasse doch ein Kommentar oder teile ihn mit deiner Familie oder deinen Freunden! Interessierst du dich für meinen Newsletter, der dich regelmäßig auf dem Laufenden hält, dann trage dich hier ein!

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